Grüne Niederbayern http://gruene-niederbayern.de Grüne, Niederbayern, Bezirksverband, Bündnis 90, Donau, Donauausbau, Naturschutz, Sonne, Energie, alternative, Startbahn, AKW, Atom, Wind, Kraft, sozial, Klima, Tier, Schutz, Umwelt, Bezirkstag, Integration, Inklusion, Ökologie, ITB, Ilztalbahn, Asyl http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/wir_bezirks_gruene_bereiten_uns_konsequent_auf_die_wahlen_vor-1/ Wir Bezirks-Grüne bereiten uns konsequent auf die Wahlen vor http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/wir_bezirks_gruene_bereiten_uns_konsequent_auf_die_wahlen_vor-1/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/wir_bezirks_gruene_bereiten_uns_konsequent_auf_die_wahlen_vor-1/ Der Bezirksverband der niederbayerischen Grünen veranstaltete in Deggendorf einen Seminartreffen.... Der Bezirksverband der niederbayerischen Grünen veranstaltete in Deggendorf einen Seminartreffen. Unter der Leitung der Bezirksvorsitzenden Mia Goller (Rottal) und Jens Schlüter (Zwiesel) tauschten sich 50 Teilnehmer - darunter viele neue Parteimitglieder - mit erfahrenen Regional- oder Bundespolitikern aus, um für die Kommunalwahl 2020 ihr Potential möglichst gut zu nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wed, 13 Nov 2019 15:07:00 +0100
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/energiekongress_passau_wie_die_wende_gelingen_kann/ Energiekongress Passau: Wie die Wende gelingen kann http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/energiekongress_passau_wie_die_wende_gelingen_kann/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/energiekongress_passau_wie_die_wende_gelingen_kann/ Experten-Gespräche und Podium der Landtags-Grünen auf Oberhaus Diskussionen über die Fridays for... Experten-Gespräche und Podium der Landtags-Grünen auf Oberhaus

Diskussionen über die Fridays for Future, das Klimapaket der Bundesregierung und E-Mobilität sind allgegenwärtig. Doch was ist mit der Energiewende vor Ort, zum Beispiel hier in Passau?

Ein Energiekongress am Samstag im „Das Oberhaus“ hat dazu viele Informationen, Ideen und Diskussionsstoff geliefert. Veranstaltet wurde der Kongress von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag. Zahlreiche Experten bewiesen mit ihren Kurzvorträgen: Man kann viel tun gegen den Klimawandel – die „Werkzeuge“ sind vorhanden, jetzt geht es darum, ihren Einsatz auch zu wollen und zu fördern.

„Auch hier im Passauer Land wird viel gefördert, einiges ist durchaus vorbildlich – aber es ist nicht genug“, mahnte Landtagsabgeordneter Toni Schuberl bei der Begrüßung der rund 50 Kongressteilnehmer. Die ganztägige Veranstaltung wurde mit dem Anspruch geplant, neue Ideen, Lösungen und Inspirationen aufzuzeigen. Referenten zeigten, dass innovative Entwicklungen, Hightech und die Digitalisierung – und manchmal auch nur kluge und umsichtige Planung – für die Energiewende und damit das Klima sehr viel bewirken können.  

Unter dem Motto „Ideenschmiede Sonnenland“ stellten drei Niederbayern ihre Aktivitäten vor. Georg Dasch vom Sonnenhaus Institut e.V. in Straubing machte den Anfang und zeigte, wie Solarenergie Öl- und Gasheizungen in Häusern ersetzen kann. Energiespeicher und Energiespeichermanagement sind die Schwerpunkte von Franz-Josef Feilmeier und seinem mehrfach ausgezeichneten Unternehmen Fenecon. Lokale, dezentrale und regenerative Energieerzeugung will auch Andreas Engl von der Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG (EEB eG) sicherstellen- und Photovoltaik spielt dabei eine große Rolle. Wie auch im Vortrag von Clemens Garnhartner von C.A.R.M.E.N. e.V. Er erklärte, was passiert, wenn die PV-Anlage 20 Jahre alt wird.  

Um Windenergie und die Konfliktlösung bei solchen Projekten ging es dann bei Dr. Martin Köppel vom Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende. „Bei der Energiewende geht es nicht um das Ob, sondern das Wie“, sagte Köppel. Das Kompetenzzentrum als neutraler Ansprechpartner ermögliche allen Beteiligten eine Kommunikation auf Augenhöhe.  

„Es ist eine gewaltige Herausforderung, aber es ist möglich, wenn wir Gas geben“, motivierte Landtagsabgeordneter Martin Stümpfig, Sprecher für Energie und Klimaschutz, zur Energiewende. In seinem Vortrag plädierte er für mehr Windkraft und die Umsetzung eines Zehn-Punkte-Sofortmaßnahmenplans für Bayern. Auch in der anschließenden Podiumsdiskussion ging es darum, was gleich umgesetzt werden kann, was sofort positive Auswirkungen aufs Klima hat. Zu Martin Stümpfig und Stefanie Auer kamen Susanna Lindlein und Jakob Hagenberg von den Fridays for Future aufs Podium. Einig waren sich alle, dass die Initiative wichtig und gut für Passau sei. Sie schaffe Aufmerksamkeit für das Thema Klimakrise, beziehe alle Generationen mit ein und erzeuge Druck auf die Kommunalpolitik, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

 Vor allem das Thema Mobilität stand bei der Podiumsdiskussion im Fokus: Klar sei, dass es hier Verbesserungen brauche, stellte OB-Kandidatin Stefanie Auer fest. „Es ist notwendig, mehr Anreize zu schaffen, seien es Benutzerfreundlichkeit, Linienführung und Taktung beim ÖPNV, oder E-Ladestationen und städtische zeitgemäße Beratungsangebote“.

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Wed, 13 Nov 2019 15:06:00 +0100
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/waldbahn_1000er_huerde_bleibt/ Waldbahn: 1000er-Hürde bleibt http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/waldbahn_1000er_huerde_bleibt/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/waldbahn_1000er_huerde_bleibt/ Landtag stimmt mehrheitlich gegen Antrag der FDP auf Erleichterung Viechtach. Mit 107:67 Stimmen... Landtag stimmt mehrheitlich gegen Antrag der FDP auf Erleichterung
Viechtach. Mit 107:67 Stimmen hat das Plenum des Bayerischen Landtags am Donnerstag den Antrag der FDP-Fraktion abgelehnt, die Kriterien für die Reaktivierung von Bahnstrecken in Bayern neu zu bewerten und die Bemessungsgrenze von 1000 Personenkilometern pro Werktag fallen zu lassen. Profitiert hätte von einer niedrigeren Hürde unter anderem die Waldbahn-Strecke Gotteszell-Viechtach.
Die Liberalen hatten argumentiert, dass für einen dünner besiedelten Raum ein anderer Faktor gelten müsse wie für einen Ballungsraum. Das starre 1000er-Kriterium sei ungerecht und widerspreche dem Grundsatz gleichwertiger Lebensbedingungen im Freistaat. „Das ist ein Schlag gegen den ländlichen Raum, ein Schlag gegen die Bahn. Diese Entscheidung kann für die Bahnstrecke Viechtach-Gotteszell existenzgefährdend sein“, kommentierte der Freyunger Landtagsabgeordnete Alexander Muthmann das Votum. Muthmann hatte den Antrag in seiner Fraktion initiiert und ihn auch in der Vollversammlung begründet. Dabei verwies er am Beispiel der Bahnstrecke Gotteszell-Viechtach im Bayerischen Wald auf die zu hohe Hürde, die mit dem 1000er-Fahrgastkriterium bestehe. Auf der Strecke Gotteszell-Viechtach fährt der Zug seit 2016 im Probebetrieb, der bis 2021 verlängert wurde.
 „Mit diesem heutigen Nein verweigern CSU und Freie Wähler dem ländlichen strukturschwachen Raum die verfassungsrechtlich gebotene Wertschätzung“, teilte der Freyunger FDP-Abgeordnete weiter mit. Demzufolge sprachen für die anderen Fraktionen in der Debatte Jürgen Baumgärtner von der CSU, Markus Büchler für Bündnis 90/Die Grünen, Manfred Eibl für die Freien Wähler, Dr. Ralph Müller für die AfD und Klaus Adelt für die SPD. Für die Staatsregierung nahm Verkehrsminister Hans Reichhart Stellung.
 Alexander Muthmann hatte zudem namentliche Abstimmung beantragt und gestern dem VBB das Abstimmungsprotokoll übermittelt. Demnach haben die Abgeordneten von FDP, SPD und Grünen für den Antrag gestimmt, Freie Wähler, AfD und CSU dagegen. Eine Ausnahme bildete der Stimmkreisabgeordnete Max Gibis aus Mauth, der anders als seine CSU-Fraktion für den FDP-Antrag stimmte. An die Fraktionsdisziplin hielt sich dagegen Manfred Eibl aus Perlesreut. Der Freie-Wähler-Abgeordnete votierte für die Beibehaltung der 1000er-Hürde für die Waldbahn.
 Hintergrund ist die Befürchtung der Regierung, dass bei einer Absenkung des relativ hohen Fahrgastkriteriums (das nur für Reaktivierungen gilt, nicht aber für Bestandsstrecken) mehrere weitere Nebenstrecken in Bayern reaktiviert werden könnten.
Mit Enttäuschung reagiert haben auch die Grünen im Landkreis Regen. „Leider wurde heute auch im Plenum des Bayerischen Landtages wieder eine Chance vertan, die Bahnstrecke Gotteszell-Viechtach zu stärken“, bedauert Kreisvorsitzender Jens Schlüter.
 „Heute hätten die Abgeordneten von CSU- und Freie-Wähler-Fraktion die Möglichkeit gehabt, sich nicht nur verbal vor Ort für die Reaktivierung der Eisenbahnstrecke von Gotteszell nach Viechtach einzusetzen, sondern auch im Landtag die Weichen zu stellen“, schreibt Schlüter. „Ich bin hier umso mehr verwundert, da die örtliche CSU und Freie-Wähler-Kreisverbände vor Ort sich massiv für eine Neubewertung eingesetzt haben.“
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Quelle: Passauer Neue Presse vom 08.11.2019

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Mon, 11 Nov 2019 08:32:00 +0100
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/salzweger_buerger_erkunden_die_bundeshauptstadt/ Salzweger Bürger erkunden die Bundeshauptstadt http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/salzweger_buerger_erkunden_die_bundeshauptstadt/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/salzweger_buerger_erkunden_die_bundeshauptstadt/ Salzweg/Berlin. Auf Einladung von MdB Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen), Sprecher für... Salzweg/Berlin. Auf Einladung von MdB Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen), Sprecher für Kulturpolitik, Obmann im Kulturausschuss und Mitglied im Sportausschuss des Bundestags, haben Salzweger Bürger die Bundeshauptstadt bereist. Sie genossen ein abwechslungsreiches Programm. Dazu zählte ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Der Ausbau des Mobilfunknetzes und das vielerorts noch fehlende schnelle Internet war einer der Schwerpunkt der Bildungsfahrt. Zur Sprache kamen dabei das komplizierte Förderverfahren des Bundes zum Breitbandausbau und die umfangreiche Dokumentationspflicht. Diese schrecke viele Anbieter ab, so dass sie sich nicht an der Ausschreibung beteiligen und die Fördertöpfe, die bereitstehen, nicht abgerufen werden, sagte Grundl.
Der Fokus der Fahrt lag zudem auf dem Jubiläum „100 Jahre Weimarer Republik“. Eine Führung durch die Ausstellung im Deutschen Historischen Museum gab Einblick in die Weimarer Republik und ihre Veränderungen im Blick auf das Frauenwahlrecht, die staatliche Schulaufsicht oder die Bauhaus-Architektur, die die Gäste auf einer Stadtrundfahrt zum Weltkulturerbe „Hufeisensiedlung“ erleben konnten.
Ein drittes Thema der Fahrt betraf die Pressefreiheit. Darüber kamen die Teilnehmer bei einem Redaktionsbesuch in der taz ins Gespräch. Auch der Besuch einer Plenarsitzung im Bundestag, eine Diskussion mit Abgeordneten und eine Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte, zählte zu den Höhepunkten der Berlinfahrt.
„Es war eine wunderbare, informative Bundestagsfahrt“, resümierte Gemeinderat Christian Meier.

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Mon, 11 Nov 2019 08:15:00 +0100
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/passau_gruene_geschlossen_hinter_stefanie_auer/ Passau: Grüne geschlossen hinter Stefanie Auer http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/passau_gruene_geschlossen_hinter_stefanie_auer/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/passau_gruene_geschlossen_hinter_stefanie_auer/ Partei nominiert Kandidaten für Stadtratswahl 2020 Von Sandra Hatz Mit neuen Gesichtern an der... Partei nominiert Kandidaten für Stadtratswahl 2020


Von Sandra Hatz
Mit neuen Gesichtern an der Spitze geht die Partei Bündnis 90/Die Grünen in Passau in den Wahlkampf. Der Kreisverband hat am Dienstagabend im Café Museum seine Kandidaten für den Stadtrat gewählt und sich offiziell und mit Applaus hinter Stefanie Auer gestellt. Sie soll Passaus erste Oberbürgermeisterin werden. Große Zustimmung gab es zudem für die erfahrenen Stadträte Karl Synek und Boris Burkert, die für die Listenplätze 4 und 6 kandidierten und mit großer Mehrheit bestimmt werden.
Auf 40 von 45 Stimmzetteln stand ein Ja für die 33-jährige Rechtsanwältin, die etwa mit besseren ÖPNV, Park-and-Ride-Plätzen und mehr Raum für Radfahrer Passaus Hauptproblem, den Verkehr, in den Griff bekommen will. Vor allem wolle sie zuhören – den Experten aller Abteilungen im Rathaus, falls sie das neue Stadtoberhaupt werde genauso wie den Menschen mit ihren Bedürfnissen. „Der Stadtrat“, so meint sie, „muss mehr die Gesellschaft Passaus widerspiegeln.“ Jünger und weiblicher soll er werden. Diesen Maßstab haben die Mitglieder bei der Vergabe der Listenplätze angelegt.
Gewählt wurden die 44 Kandidaten in einem zeitaufwendigen Verfahren: Es gab keine fertige Liste, sondern alle Kandidaten für die aussichtsreichen Listenplätze eins bis zehn stellten sich einzeln vor. Danach wurde abgestimmt. Die ungeraden Listenplätze gingen – so ist es bei den Grünen üblich – an Frauen.
Umweltfreundliche Mobilität und öffentlicher Nahverkehr, Klima, Umweltschutz, lebendige Stadtteile, erschwingliche Wohnungen und sozialpolitische Themen präsentierten die Kandidaten in ihren Vorstellungsreden als Schwerpunkte.

Die jungen Grünen wollen mitmischen

Als Versammlungsleiter moderierte MdB Erhard Grundl den Abend im voll besetzten Keller des Museums. Für die ersten vier gab es keinen Gegenkandidaten. Der Student Matthias Weigl und Dr. Stefanie Wehner stehen zusammen mit dem amtierenden Stadtrat Karl Synek an der Spitze. Sie wurden ohne Gegenkandidat gewählt.
Diana Niebrügge, die in Passau in verschiedenen Bürgerinitiativen engagiert ist, setzte sich gegen die Friday-for-Future Aktivistin Sina Raab durch, die auf Platz 9 gewählt wurde.
Der langjährige Stadtrat Boris Burkert behauptete sich gegen den jungen Grünen Maximilian Retzer mit 34 zu 13 Stimmen. Die „Jungen Grünen“ waren bei der Versammlung stark vertreten. Sie wollen mitmischen und den Aufschwung der Partei nutzen, wie ihr prominenter Vertreter MdL Florian Siekmann als Gast in Passau unterstrich. Entsprechend kämpferisch bewarben sich die Kandidaten. Dennoch setzte eine Mehrheit der stimmberechtigten offenbar auf Erfahrung mit lokalen Themen und stellte sich hinter Boris Burkert. Maximilian Retzer landete auf Platz 12.
Grünen-Landesvorsitzender Eike Hallitzky leitete die Wahl und betonte in seinem Grußwort das klare inhaltliche Profil, das bedeute Zukunftsverantwortung. „Eine ausgewogene Mischung“, freute sich Stefanie Auer. „Mit diesen Kandidatinnen und Kandidaten werden wir Grünen in Passau einen starken Wahlkampf führen.“

 

 

1 Stefanie Auer
3 Dr. Stefanie Wehner
5 Diana Niebrügge
7 Ruth Geiger
9 Sina Raab
11 Maria Kalin
13 Kathrin Braunersreuther
15 Dorothea Will
17 Susanne Kayko
19 Angelika Spörl
21 Veronique Coiffet
23 Annette Piwowarsky
25 Marianne Schwägerl
27 Monika Solomon
29 Julia Born
31 Heidi Kelbetz
33 Johanna Köppl
35 Prof. Dr. M. Padmanabhan
37 Thea Schmuck
39 Susanne Schubert
41 Isolde Pontz
43 Petra Schwarzkopf
2 Matthias Weigl
4 Karl Synek
6 Boris Burkert
8 Jona Hallitzky
10 Dr. Achim Spechter
12 Maximilian Retzer
14 Claus Schönleber
16 Dr. Christian Voll
18 Jan Bohnaker
20 Florian Fischer
22 Bernd Sluka
24 Ralf Grunow
26 Günter Schauberger
28 Bernhard Rottenaicher
30 Benedikt Muckenthaler
32 Dr. Stefan Hafner
34 Matthias Fuchs
36 Andreas Pontz
38 Thomas Metten
40 Michael Roden
42 Dr. Chris Müller
44 Werner Kavcic

 

 

Quelle: Passauer Neue Presse vom 31.10.2019

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Erhard Grundl (MdB) moderierte den Abend.

 

Oberbürgermeister-Kandidatin Stefanie Auer mit Erhard Grundl (MdB) und Eike Hallitzky, Landesvorsitzender (r.i.B.)

Matthias Weigl bei seiner Bewerbungsrede für den Listenplatz 2

        

Die vier Spitzenkandidat*innen Stefanie Auer und Matthias Weigl (Mitte) sowie Dr. Stefanie Wehner und Karl Synek.

 

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Sat, 02 Nov 2019 07:58:00 +0100
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/kelheim_gruene_stellen_die_weichen_fuer_die_wahl/ Kelheim: Grüne stellen die Weichen für die Wahl http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/kelheim_gruene_stellen_die_weichen_fuer_die_wahl/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/kelheim_gruene_stellen_die_weichen_fuer_die_wahl/ Kelheimer Kreisverband stellt Kreistagsliste auf - Maria Krieger aus Riedenburg auf Platz... Kelheimer Kreisverband stellt Kreistagsliste auf - Maria Krieger aus Riedenburg auf Platz fünf

Abensberg (DK) Eine Mischung aus Kontinuität und neuem Schwung, so könnte man die Liste der Grünen im Landkreis Kelheim überschreiben, die die Mitglieder auf einer Versammlung am Mittwochabend aufgestellt haben.

Mit Richard Zieglmeier, Christiane Lettow-Berger, Franz Aunkofer und Karl Mirwald bewerben sich alle vier amtierenden Kreisräte um eine Wiederwahl. Mit Olivia Kreyling aus Attenhofen, der Vorsitzenden des eben erst gegründeten Ortsverbands Mainburg, setzten die Grünen ihren "Shootingstar" auf Platz eins. Und auch eine Riedenburgerin findet sich auf der Liste: Auf Platz fünf bewirbt sich Maria Krieger um ein Mandat.

23 Parteimitglieder hatten sich am Mittwoch in Abensberg versammelt, um die Liste für die Kreistagswahl aufzustellen. Es sollte ein langer Abend werden, denn der Abstimmungsmodus sah insgesamt 15 Wahlgänge vor, bis die Reihenfolge nach knapp drei Stunden endlich stand. Wurden die ersten zehn Listenplätze jeweils in schriftlicher und geheimer Wahl vergeben, folgten dem weitere fünf Wahlgänge für die Zehnerblocks bis Platz 60. Natürlich halten sich auch die Grünen zwischen Altmühltal und Hallertau strikt an die Vorgaben des Parteistatuts. So wurden die 60 Plätze im Reißverschlussverfahren an jeweils 30 weibliche und männliche Kandidaten vergeben.

Obwohl sie erst knapp ein Jahr im Landkreis wohnt, scheint Olivia Kreyling unter ihren Parteifreunden unumstritten. Ohne Gegenstimme wurde sie zur Spitzenkandidatin gekürt. Zusammen mit einigen Mitstreitern hatte die Attenhofenerin erst vor Kurzem den Ortsverband für die Stadt und die Verwaltungsgemeinschaft Mainburg aus der Taufe gehoben. Gleichzeitig bringt die 37-Jährige, die den Grünen vor sechs Jahren beitrat, aber auch viel Erfahrung in der Parteiarbeit mit. So war sie bis zu ihrem Umzug in den Landkreis Kelheim Kreissprecherin der Grünen in Unterschleißheim. "Mir liegt der Erhalt unserer Lebensgrundlagen besonders am Herzen", sagte die Bodenökologin bei ihrer Vorstellung. Die Energiewende müsse weiterverfolgt, Wasser, Boden und Luft vor Verunreinigungen geschützt, Fairtrade-Initiativen gestärkt und die Mobilität durch den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs deutlich CO2-freier werden, umriss Kreyling ihr Programm.

Mit Richard Zieglmeier folgt auf Platz zwei ein altgedienter Fahrensmann der Grünen im Landkreis. Seit 1996 im Kreistag, will der Abensberger seine kommunalpolitische Arbeit nach eigenen Worten sechs weitere Jahre fortsetzen. Bei seiner parteiinternen Kandidatur musste er sich aber erst einmal gegen Daniel Stephan durchsetzen. Der aktuelle Kreissprecher, seit 16 Jahren in der Partei, wollte seine Bewerbung nicht als Kampfkandidatur gegen Zieglmeier missverstanden wissen. Vielmehr wolle er sich mit voller Kraft in den Wahlkampf einbringen, so der 34-jährige Kelheimer, und deshalb strebe er die Kandidatur auf dem ersten für die Männer reservierten Listenplatz an. Die 23 stimmberechtigten Mitglieder setzten jedoch auf Kontinuität und bevorzugten den Abensberger Zieglmeier mit 20 gegen drei Stimmen.

15 Ja-Stimmen bei fünfmal Nein und drei ungültigen Stimmzetteln lautete das Ergebnis für die Kreissprecherin Dagmar Günther, die auf Platz drei keine Gegenkandidatin hatte. Platz vier war wiederum umkämpft. Nachdem sich hier noch einmal Daniel Stephan beworben hatte, warf auch Ulrich Heindl aus Attenhofen, der Schriftführer im neuen Ortsverband Mainburg, den Hut in den Ring. Er wolle seine beruflichen Erfahrungen als Forstexperte in die politische Arbeit einbringen, sagte der 38-Jährige. Die Mitglieder goutierten das mit 17 Stimmen und damit Platz vier auf der Liste. Daniel Stephan blieb am Ende Platz sechs. Ohne Gegenkandidaten bekam er 19 Stimmen, bei drei Nein und einer Enthaltung.

Maria Krieger ist eine Kandidatin, die kein Parteibuch besitzt. Die Riedenburgerin trat mit 16 Jahren bei den Grünen ein, kehrte ihnen aber im Jahre 2014 den Rücken. Einen erneuten Eintritt ließ sie an diesem Abend offen. Die Volkswirtin und Mutter einer kleinen Tochter will nach eigener Aussage vor allem die ökologische Landwirtschaft nach vorne bringen und den Dialog mit der Wirtschaft in der Region suchen. Bei einem wie Franz Aunkofer auf Platz acht wird sie damit offene Türen einrennen. Seit 30 Jahren gehört der Kelheimer dem Stadtrat an, seit drei Jahren ist er zweiter Bürgermeister seiner Heimatstadt. Im Kreistag fühle er sich als "Hinterbänkler" sehr wohl und wolle diese Arbeit fortsetzen. "Wenn einer zu mir sagt, ich sei ein echter Grüner, dann bin ich stolz darauf", so der Biobauer.

Vor Aunkofer tritt auf Platz sieben Christiane Lettow-Berger an, die längst zu den Urgesteinen der Grünen im Landkreis Kelheim gehört. 1986 der Partei beigetreten, sitzt die Kelheimerin seit 1990 ununterbrochen im Kreistag. Und dort will sie sich nach eigenen Worten weiter um Themen wie Inklusion oder Integration kümmern. Mit der 22-jährigen Industriekauffrau Nadine Born aus Sandharlanden steht auf Platz neun eine Newcomerin, während der Schreinermeister und Kelheimer Stadtrat Christian Rank auf Platz zehn bereits vor sechs Jahren angetreten war, aber den Sprung in den Kreistag verpasst hatte.

Die fünf folgenden Zehnerblöcke nickten die Mitglieder nach da schon mehr als zwei Stunden Abstimmungsmarathon jeweils einstimmig ab.

Seit 1984 im Kreistag

Im Jahr 1984 sind die Grünen erstmals in den Kelheimer Kreistag eingezogen. Auf Anhieb errang die auf Kreisebene eben erst gegründete Partei, die ein Jahr zuvor mit den Granden Joschka Fischer, Petra Kelly und Otto Schily in den Bundestag eingezogen war, zwei Mandate. Die Kreisräte hießen Manfred Quickert aus Train und Erwin Huber aus Neustadt. In der Rangfolge auf Platz vier verpasste damals Franz Petschel aus Hausen den Sprung ins Kreisparlament nur knapp. Er sollte später Geschichte schreiben als erster Grüner Bürgermeister in der Geschichte Bayerns.
Sechs Jahre später zog die Kelheimerin Christiane Lettow-Berger erstmals in den Kreistag ein, die ihm bis heute angehört. An ihrer Seite saß der Kelheimer Wolfgang Faltermeier. Sechs Jahre später folgte Richard Zieglmeier aus Abensberg – das „Power-Duo“ der Grünen zwischen Altmühltal und Hallertau war  geboren.
Bei den folgenden Wahlen 2002 und 2008 konnte die Partei ihre Ergebnisse stabilisieren. 2008 erreichten die Grünen auf Kreisebene 5,79 Prozent und damit vier Mandate, die neben Lettow-Berger und Zieglmeier die beiden Kelheimer Franz Aunkofer und Karl Mirwald besetzten. Vor sechs Jahren verbesserten die Grünen ihr Ergebnis auf 7,26 Prozent, konnten allerdings bei der Zahl der Mandate nicht zulegen. Das bisherige Quartett zog wiederum in den Kreistag ein.

DIE 60 KANDIDATEN

1. Olivia Kreyling (Attenhofen), 2. Richard Zieglmeier (Abensberg), 3. Dagmar Günther (Rohr), 4. Ulrich Heindl (Attenhofen), 5. Maria Krieger (Riedenburg), 6. Daniel Stephan (Kelheim), 7. Christiane Lettow-Berger (Kelheim), 8. Franz Aunkofer (Kelheim), 9. Nadine Born (Sandharlanden), 10. Christian Rank (Kelheim).

11. Margaret Weber-Brunner (Kelheim), 12. Stefan Lada-Themann (Abensberg), 13. Astrid Rank (Kelheim), 14. Jonas Reuther (Abensberg/Siegenburg), 15. Maria Deml (Bad Abbach), 16. Richard Berger (Kelheim), 17. Christl Halbinger (Abensberg), 18. Stephan Meier (Maierhofen), 19. Petra Schlögl (Essing), 20. Michael Röchner (Abensberg).
21. Regina Basalyk (Abensberg), 22. Christian Kuttler (Abensberg), 23. Claudia Roßberger (Abensberg), 24. Benedikt Mader (Bad Abbach), 25. Angela Petschel (Abensberg), 26. Sieghard Domke (Kelheim), 27. Alexandra Mager (Abensberg), 28. Udo Mulitze (Abensberg), 29. Susanne Tremmel (Bad Abbach), 30. Wolfgang Kopf (Abensberg).

31. Stephanie Linsmaier (Bad Abbach), 32. Thomas Lieb (Aiglsbach), 33. Fiona Christoph (Kelheim), 34. Hubert Geue (Bad Abbach), 35. Erika Riedmeier-Fischer (Mainburg), 36. Sebastian Paintl (Abensberg), 37. Verena Weiss (Bad Abbach), 38. Florian Lautenschlager (Bad Abbach), 39. Birgit Held (Bad Abbach), 40. Peter Haller (Abensberg).
41. Ursula Kuntsch (Bad Abbach), 42. David Haller (Abensberg), 43. Gabi Baumeister (Bad Abbach), 44. Karl Mirwald (Kelheim), 45. Stefanie Richter (Saal), 46. Klaus Kuntsch (Bad Abbach), 47. Iris Schadenfroh (Abensberg), 48. Burkhard Schott (Mainburg), 49. Maria Anetsberger (Teugn), 50. Johann Höpfl (Kelheim).

51. Maria-Josefine Haimerl (Elsendorf), 52. Simon Deml (Bad Abbach), 53. Maria Roßbauer (Kelheim), 54. Simon Aunkofer (Kelheim), 55. Melanie Tremmel (Bad Abbach), 56. Katharina Geißler (Abensberg), 57. Beate Mayer (Kelheim), 58. Dieter Gruzlewky (Rohr), 59. Magdalena Groll-Zieglmeier (Abensberg) und 60. Anton Mirwald (Abensberg).

Harry Bruckmeier

Das Spitzenduo der Grünen bei einem der Wahlgänge:

Olivia Kreyling und Richard Zieglmeier (oben).| Foto: Bruckmeier

 

Quelle: Donaukurier vom 17.10.2019

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Mon, 28 Oct 2019 16:03:00 +0100
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/im_wirklichen_leben_daheim/ Dingolfing-Landau: Kreisrätin Christine Aigner aus Simbach ist Landratskandidatin der Grünen http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/im_wirklichen_leben_daheim/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/im_wirklichen_leben_daheim/ Im wirklichen Leben daheim Dingolfing. (mb) Zum ersten Mal in der Geschichte des Kreisverbandes... Im wirklichen Leben daheim

Dingolfing. (mb) Zum ersten Mal in der Geschichte des Kreisverbandes schicken die „Grünen" eine Landratskandidatin für die bevorstehenden Kommunalwahlen ins Rennen. Einstimmig wurde Kreisrätin Christine Aigner aus der Gemeinde Simbach dazu am Montag nominiert.

Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger betonte in ihren Ausführungen, dass die Grünen schon seit 1990 auf die Plakate schreiben „Wir haben ein Herz für den Klimaschutz". Endlich tut sich bei diesem Thema wie auch beim Artenschutz etwas. Die Kommunen können viel bewegen, deshalb sind diese Wahlen im März auch so entscheidend.

Kreisvorsitzender Anton Reichender begrüßte die Vorstandschaft am Montagabend im Vilstaler Hof in Rottersdorf. Es sei wichtig, dass die Grünen in der kommunalen Politik vertreten sind. ,,Aus dem „Klimapäckchen" ist nur noch der Aufkleber übriggeblieben." Mit der Kommunalpolitik lasse sich vieles erreichen. Er sah sogar die Chance, in zwei Jahren einen Grünen Bundeskanzler zu stellen, dann würde man in Sachen Klimaschutz vorankommen. Aber, man könne auch in der Opposition einiges erreichen.

Einstimmige Nominierung

Ein eindeutiges Votum stärkte Christine Aigner für ihr Vorhaben den Rücken. Einstimmig nominierten die Versammelten die Landratskandidatin. Die 58-jährige Bio-Bäuerin möchte im Landkreis den Umwelt- und Klimaschutz voranbringen und dabei die Ökonomie nicht außen vor lassen. Auch die ökologische Bildung an den Schulen ist ihr sehr wichtig.

Vielfältig interessiert setzt sie ihre Schwerpunkte auf Natur, Kultur, Soziales und Wirtschaft. Den Umweltgedanken setzt sie als staatlich zertifizierte Kräuter- und Waldpädagogin schon viele Jahre aktiv um.

Gemeinsam mit Ehemann Peter stellte die gelernte Schneiderin in den 1990er Jahren ihren elterlichen Hof in Böckl auf ökologischen Landbau um. Heute ist Direktvermarkterin. Sie brachte fünf Kinder zur Welt und ist stolze zehnfache Oma. Auch der soziale Sektor geht ihr nicht aus dem Kopf. Deshalb engagiert sie sich unter anderem in der Flüchtlingsbetreuung sowie im Kreistag im Jugendhilfeausschuss. In ihrer Großfamilie lernte sie, unterschiedlichste Lebenslagen zu meistern. Zudem steckt hinter all dem eine große Planungs- und Koordinierungsfähigkeit. Kurz, sie ist ,,im wirklichen Leben daheim."

Die Aufstellungsversammlung ist am 28. Oktober im Vilstaler Hof in Rottersdorf. Am 12. Oktober wird im Gasthof Räucherhansl in Oberteisbach um 14 Uhr der Ortsverband Loiching gegründet. Am 14. Oktober findet im Landratsamt eine Podiumsdiskussion, organisiert von Fridays for Future um 19 Uhr statt, Thema: Die Zukunft der Mobilität im Landkreis. Die Aufstellungsversammlung für die Kreistagsliste ist am 25. November in der Alten Mühle in Mamming.

Weichenstellung auf kommunaler Ebene

Die Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt- und Verbraucherschutz Rosi Steinberger, MdL, ging auf die beiden grossen Herausforderungen Klimakrise und Artensterben ein und betonte, dass man auf kommunaler Ebene beginnen müsse, diese Probleme zu meistern. Deshalb sei es so bedeutend, wer in den Gremien Sitze und den Vorsitz habe, weil man hier sehr viele Weichenstellungen habe, wie sie aus eigener Erfahrung als Gemeinde- und Kreisrätin wisse.

Den Grünen gefalle, dass derzeit im Landtag über Dinge auf breiter Front debattiert werde, was sie immer schon sehr bewegte, das Artensterben und die Klimakrise. Diese Themen kamen auch in der gesellschaftlichen Debatte an. Das Parlament beschäftige sich aufgrund des Volksbegehrens sehr mit dem Artenschutz.

Was bedeutet es für die Kommunen? Sie müssen überlegen, welche Flächen wie bewirtschaftet werden. Bei Naturschutzgebieten stehe verpflichtend fest, dass man keine Pestizide mehr einsetzen dürfe. Hecken, Feldgehölze und Alleen müssen geschützt werden. Am besten wäre, das Mähgut von den Straßenrändern abzutransportieren, damit Magerpflanzen wachsen können. Für die Landratsämter seien alleine 50 Biodiversitätsbeamte vorgesehen.

Bis 2030 sollten 30 Prozent der Landwirte biologisch bewirtschaften. Mit Fördergeldern lasse sich das Ziel durchaus realisieren. ,,Dies Volksbegehren ist eine große Chance für die Landwirtschaft."

Als Kräuterpädagogin führt Christine Aigner oft Gruppen zu Kräuterwanderungen in die Natur. Der Biohof, den sie zusammen mit ihrem Ehemann Peter leitet, liegt idyllisch etwas abseits der Staatsstraße zwischen Simbach und Arnstorf. - Foto: Manuel Birgmann

Quelle: Passauer Neue Presse vom 09.10.2019

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Mon, 28 Oct 2019 15:20:00 +0100
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/gruene_bauen_auf_stefanie_auer/ Passau: Grüne bauen auf Stefanie Auer http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/gruene_bauen_auf_stefanie_auer/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/gruene_bauen_auf_stefanie_auer/ Vorstand und Fraktion unterstützen OB-Kandidatur Vorstandschaft und Fraktion der Grünen empfehlen... Vorstand und Fraktion unterstützen OB-Kandidatur


Vorstandschaft und Fraktion der Grünen empfehlen den Mitgliedern, die 33-jährige Rechtsanwältin Stefanie Auer am 29. Oktober als Oberbürgermeister-Kandidatin zu nominieren.
Auer ist gebürtige Passauerin und bildet bereits seit Juli 2019 zusammen mit Kreisvorsitzendem Matthias Weigl das Spitzenduo der Grünen für den Kommunalwahlkampf. „In dieser gemeinsamen Zeit hat Stefanie Auer mit Teamfähigkeit überzeugt und eine Motivation gezeigt, die ansteckend ist“, wird Matthias Weigl in einer Pressemitteilung der Partei zitiert. Für ihre Kandidatur als Oberbürgermeisterin habe er ihr seine volle Unterstützung zugesichert: „Stefanie Auer hat einen klaren politischen Kompass, um Passau sozial gerechter, ökologischer und nachhaltiger zu machen, und sie bringt neben einer Vielzahl neuer Ideen auch die Bereitschaft mit, dicke Bretter zu bohren.“
 „Es ist ein starkes Zeichen, dass wir unseren Mitgliedern eine Frau als Oberbürgermeister-Kandidatin zur Wahl stellen können, die genau das mitbringt, was Passau braucht – frischen Wind!“, äußert sich Kreisvorsitzende Maria Kalin. Passau brauche junge, motivierte Menschen, neue Ideen und vor allem mehr Frauen. Auer habe sich intensiv in die Kommunalpolitik eingearbeitet, sei gut vernetzt und habe gezeigt, dass es möglich ist, sich durch hervorragende Arbeit auch in kurzer Zeit unentbehrlich zu machen.“ Was ihr an Erfahrung vielleicht fehle, hole sie mühelos ein: „Sie zögert nicht, sich Rat zu holen oder mit anderen zu diskutieren, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Stefanie Auer repräsentiert damit das perfekte Gegenmodell zu der Politik von oben herab, wie wir sie in jüngster Zeit im Passauer Rathaus erleben“, so Maria Kalin.
 Als „sehr aktive junge Frau, die nicht nur gut zuhören kann, sondern auch mit Sachverstand überzeugt“, charakterisiert Grünen-Fraktionsvorsitzender Karl Synek die vorgeschlagene Kandidatin. Auch er lobt in der Pressemitteilung Auers Bereitschaft, als
Oberbürgermeisterin zu kandidieren: „Sie hat mein volles Vertrauen. Und dass sie die nötige Ausdauer mitbringt, beweist sie als versierte Marathonläuferin.“
 Neben Freude empfinde sie „eine Mischung aus Demut und Respekt“ für den anstehenden Wahlkampf, so die Kandidatin. Sie wünsche sich für Passau nicht nur einen weiblicheren und jüngeren Stadtrat, um die Gesellschaft besser abzubilden, sondern auch eine Stadtverwaltung, die die Bedürfnisse der Bürger als Basis ihrer Entscheidungen nimmt. „Weniger Konzepte, mehr Handeln“, formuliert Auer ein weiteres Ziel. Dies betreffe nicht nur Themen wie einen benutzerfreundlichen öffentlichen Personen-Nahverkehr und einen für Passau verträglichen Schifffahrtstourismus, sondern auch die Stärkung der Stadtteile.
 − red

Quelle: Passauer Neue Presse vom 24.10.2019

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Fri, 25 Oct 2019 07:01:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/passau_land_gruene_nominieren_veronika_fischl/ Passau-Land: Grüne nominieren Veronika Fischl http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/passau_land_gruene_nominieren_veronika_fischl/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/passau_land_gruene_nominieren_veronika_fischl/ 32-Jährige Vilshofenerin will Landrätin werden – Mit Eike Hallitzky Spitzen-Duo für Kreistag ... 32-Jährige Vilshofenerin will Landrätin werden – Mit Eike Hallitzky Spitzen-Duo für Kreistag


Passau. Veronika Fischl aus Vilshofen soll für die Grünen als Landrätin bei den Kommunalwahlen im März kommenden Jahres kandidieren. Ohne Gegenstimmen wurde die 32-jährige Lehrerin auf der Mitgliedsversammlung der Grünen im Landkreis Passau nominiert.


Fischl gehört zu den Mitgliedern, die bei den Grünen eingetreten sind, um sich vor Ort für einen radikalen Klimaschutz zu engagieren. Ein zentrales Thema, das sie als Landrätin angehen will: „Ich will, dass der Landkreis Passau zum Nachhaltigkeits-Landkreis wird. Deshalb müssen wir mehr tun für erneuerbare Energien, müssen die Bewahrung der Artenvielfalt bewahren und den Flächenfraß bremsen.“ Außerdem will sie den Verkehr umweltfreundlicher gestalten, konsequent für mehr Gleichberechtigung sorgen und – als aktives Mitglied im Tierschutzverein – sich nicht zuletzt um das Wohl von Tieren kümmern.


Fischl soll zusammen mit Eike Hallitzky, dem Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Kreistag, auch die Kreistagsliste anführen. Die Mitglieder nominierten beide für die Plätze eins und zwei als Spitzen-Duo. Dirk Wildt, Vorsitzender der Landkreis-Grünen, lobte in der Versammlung Hallitzkys „unermüdliches und erfolgreiches Engagement“ und sagte weiter, „ihr beide zeigt, wie Politik gleichberechtigt und Generationen übergreifend funktionieren kann: zwei starke Persönlichkeiten, Mann und Frau, alt und jung – ihr seid unser Dream Team.“ Trotz Nominierungen und einer ausführlichen Diskussion über das umfangreiche Programm „Weil wir hier leben“, mit dem die Grünen zur Wahl antreten werden, blieb Zeit zum Feiern.
Die Mitglieder gratulierten ihren Jubilaren. Seit 40 Jahren und mehr dabei sind Hans Fillafer (Hauzenberg), Helmut Gebert, Christl und Godehard Limmer (alle Vilshofen). Seit 30 Jahren bei den Grünen ist Eike Hallitzky (Neuburg am Inn), seit 20 Jahren Toni Schuberl (Zenting). Halo Saibold (Aidenbach) hat den Kreisverband vor über 40 Jahren mitgegründet.
 − red

Quelle: Passauer Neue Presse vom 19.10.2019

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Sat, 19 Oct 2019 13:15:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/robert_steinbauer_uebernimmt_von_mdl_toni_schuberl/ Robert Steinbauer übernimmt von MdL Toni Schuberl http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/robert_steinbauer_uebernimmt_von_mdl_toni_schuberl/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/robert_steinbauer_uebernimmt_von_mdl_toni_schuberl/ Auf der jüngsten Fraktionssitzung der GRÜNEN im Passauer Kreistag übergab MdL Toni Schuberl sein... Auf der jüngsten Fraktionssitzung der GRÜNEN im Passauer Kreistag übergab MdL Toni Schuberl sein Mandat an Robert Steinbauer aus Aldersbach. Schuberl hat in Zenting ein altes Bauernhaus zu seinem neuen Wohnsitz umgebaut. Künftig wird daher sein Lebensmittelpunkt im Landkreis Freyung-Grafenau sein, wo er auch politisch aktiv sein wird.

Im Namen der gesamten GRÜNEN-Fraktion bedankte sich Fraktionsvorsitzender Eike Hallitzky bei Schuberl für dessen großartigen Einsatz für den Schutz der Lebensgrundlagen. „Sparsamerer Flächenverbrauch, Verbesserung der Artenvielfalt, Einsatz für einen Verkehrsverbund mit der Ilztalbahn als Rückgrat, Schutz des Wassers, unseres wichtigsten Lebensmittels – es gibt viele Zukunftsthemen, die Toni Schuberl vorangebracht hat.“ Schuberl sagte eine weitere enge Zusammenarbeit zu: „Ich bleibe ja euer Landtagsabgeordneter!“

Robert Steinbauer geht voll motiviert an seine neue Aufgabe: „Ich trete gerne und mit ganzer Kraft in die Fußstapfen von Toni Schuberl, auch wenn die ziemlich groß sind.“ Gerade in der Verkehrspolitik ist der langjährige Gemeinderat aus Aldersbach Experte. Sein Ziel ist weniger überteuerte oder unsinnige Straßenbau-Projekte und mehr Vernetzung von Bussen und Bahnen – auch über die Landkreisgrenzen hinweg. „Klimaschutz bedeutet auch eine umweltfreundlichere Mobilität wirklich zu wollen und durchzusetzen.“ Hallitzky freut sich auf den neuen Fraktionskollegen: „Robert Steinbauer, das heißt: klare inhaltliche Positionen und eine klare Haltung. Ideale Voraussetzungen für unsere Kreistagsfraktion, um weiter kraftvoll für die Zukunft des Passauer Landes zu arbeiten.“

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Tue, 15 Oct 2019 11:19:00 +0200
gruene-niederbayern.de_content697718 http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/ 2018: ein grandioses Grünes Jahr liegt hinter uns. Unsere Politik hat überzeugt - in Niederbayern 136.403 Stimmen, 10,6%!
Unsere Klarheit und Entschlossenheit bewegt. Jetzt stehen wir entsprechend vor der Herausforderung, diese Erfolge zu festigen, mit Leben zu erfüllen und den Erwartungen der Menschen in uns gerecht zu werden. Das gehen wir mit Herz und Verstand an. Diese Ergebnisse sind auch Ansporn, Kurs zu halten. Es gibt die Sehnsucht nach einer Politik, die deutlich in der Problemanalyse ist, klar in den Zielen und pragmatisch in der ...]]>
Mon, 07 Jan 2019 09:17:25 +0100
gruene-niederbayern.de_content696797 PM Kreisverband Landshut-Stadt: Isar II 2020 abschalten! http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/ Wann wird Isar II abgeschaltet und was passiert mit dem Castoren aus Sellafield? Darüber diskutierten die Landshuter Grünen in ihrer letzten Kreisversammlung in 2018. Stadträtin Hedwig Borgmann informierte die Versammlung über die aktuelle Situation. Die Einlagerung dieser Castoren zum jetzigen Zeitpunkt wird von den Grünen kritisch gesehen, da für diesen Castortyp keine Lagergenehmigung vorliegt. Eine Änderungsgenehmigung dürfe es aber ohne vorhergehende Öffentlichkeitsbeteiligung und ohne Klärung der Reparaturmöglichkeiten nicht geben. Dennoch können die Grünen der Fo...]]> Mon, 10 Dec 2018 03:14:56 +0100 gruene-niederbayern.de_content692925 Landtags- u. Bezirkswahl 2018 Niederbayern http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/ Wed, 31 Oct 2018 10:13:54 +0100