Grüne Niederbayern http://gruene-niederbayern.de Grüne, Niederbayern, Bezirksverband, Bündnis 90, Donau, Donauausbau, Naturschutz, Sonne, Energie, alternative, Startbahn, AKW, Atom, Wind, Kraft, sozial, Klima, Tier, Schutz, Umwelt, Bezirkstag, Integration, Inklusion, Ökologie, ITB, Ilztalbahn, Asyl http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/mdb_erhard_grundl_im_gespraech_mit_den_oberstuebchen_machern/ MdB Erhard Grundl im Gespräch mit den Oberstübchen-Machern http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/mdb_erhard_grundl_im_gespraech_mit_den_oberstuebchen_machern/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/mdb_erhard_grundl_im_gespraech_mit_den_oberstuebchen_machern/ Kleinod muss erhalten bleiben Regen. Auf seiner "Brauchts das"-Kulturtour durch den... Kleinod muss erhalten bleiben

Regen. Auf seiner "Brauchts das"-Kulturtour durch den Landkreis hat der Grünen-Bundestagsabgeordnete Erhard Grundl auch in Regen halt gemacht, um das Gespräch mit den Betreibern des Kulturhauses "Oberstübchen" zu suchen.

Neben einigen verantwortlichen Vereinsmitgliedern wie Brian Lobo, Karl Fischer, Maritta Lippl und Emil Spiewok waren auch der Regener Bürgermeister Andreas Kroner und Stadträtin Petra Wulff-Werner zugegen, der Abgeordnete wurde begleitet von den Kreisräten Jens Schlüter und Eva Bauernfeind.

Brian Lobo berichtete von den Aktivitäten des Vereins, der z.B. über 30 Konzerte im Jahr sowie kulturelle Begegnungen organisiert. Seit der Corona-Krise bieten die Oberstübchen-Leute eine "Food Exchange" an: "Wir wollen nicht, dass Essen weggeworfen wird." Lebensmittel, die von den Supermärkten sonst ausgesondert würden, aber durchaus noch genießbar sind, werden im Oberstübchen gratis angeboten.

Wichtig sei ihnen, dass kein Nachweis der Bedürftigkeit erforderlich ist. Als "Konkurrenz" zur Regener Tafel sehen sie sich nicht. Gegen eine Zusammenarbeit mit der Tafel hätten sie nichts, andererseits möchten sie sich für ihre anderen Aktivitäten und Pläne, z.B. ein Kostnix-Laden mit Repair-Café oder politische Demos, ihre Unabhängigkeit bewahren. Ein großes Problem sei, an eine dauerhafte Förderung zu kommen.

Erhard Grundl war beeindruckt von dem sozialen Engagement der Regener: "So ein Kleinod muss erhalten bleiben!" Er riet u.a., die geschaffenen Netzwerke in der Stadt zu nutzen. Auch könnte, so meinte Grundl, eine Bewerbung für den Spielstättenpreis "Applaus" Aussicht auf Erfolg haben. − be

Quelle: Passauer Neue Presse vom 08.08.2020

Wir danken der PNP für die freundliche Genehmigung der kostenlosen Nutzungsrechte auf unserer Website.

]]>
Sun, 09 Aug 2020 13:14:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/erhard_grundl_mdb_clubs_und_festivals_sind_gesellschaftsrelevant/ Erhard Grundl (MdB): „Clubs und Festivals sind gesellschaftsrelevant“ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/erhard_grundl_mdb_clubs_und_festivals_sind_gesellschaftsrelevant/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/erhard_grundl_mdb_clubs_und_festivals_sind_gesellschaftsrelevant/ Straubing/ Herzogsreut. „Gerade auf dem Land ist es von elementarer Wichtigkeit Clubs und Discos zu... Straubing/ Herzogsreut. „Gerade auf dem Land ist es von elementarer Wichtigkeit Clubs und Discos zu erhalten“, davon ist Erhard Grundl, kulturpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, fest überzeugt. In Corona-Zeiten mehr denn je. Der 57-jährige Straubinger will sich deshalb für die Anerkennung von Clubs als Spielstätten und kulturelle Orte einsetzen.

Im Interview mit dem Onlinemagazin da Hog’n spricht Grundl über die jüngsten von der Staatsregierungen angekündigten Lockerungen im Kulturbetrieb, über das Konzept von Live-Streams im Internet, über Markus Söders Corona-Politik, seine Anträge im Bundestag zum Erhalt der Club-Szene und darüber, warum Viechtachs Bürgermeister Franz Wittmann seiner Meinung nach eher Lob verdient als dessen Pfarrkirchener Pendant Wolfgang Beißmann.

- Ausschnitt aus dem Interview.

Das ganze Interview von Stephan Hörhammer gibt es hier:

                                                                            
    

Quelle: da Hog'n vom 09.06.2020

]]>
Wed, 05 Aug 2020 20:36:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/gruenen_mdls_ursula_sowa_und_toni_schuberl_besuchen_heinz_theuerjahr_schule_in_neuschoenau/ Grünen-MdLs Ursula Sowa und Toni Schuberl besuchen Heinz-Theuerjahr-Schule in Neuschönau http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/gruenen_mdls_ursula_sowa_und_toni_schuberl_besuchen_heinz_theuerjahr_schule_in_neuschoenau/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/gruenen_mdls_ursula_sowa_und_toni_schuberl_besuchen_heinz_theuerjahr_schule_in_neuschoenau/ „Schulfamilie lebt Naturschutzgedanken“ Grünen-MdLs Ursula Sowa und Toni Schuberl besuchen... „Schulfamilie lebt Naturschutzgedanken“
Grünen-MdLs Ursula Sowa und Toni Schuberl besuchen Heinz-Theuerjahr-Schule in Neuschönau
Neuschönau. Die Grünen-Landtagsabgeordneten Ursula Sowa und Toni Schuberl statteten der Heinz-Theuerjahr-Schule einen Besuch ab. Sowa, die im Rahmen ihrer bayernweiten Schulbau-Tour in die Nationalparkgemeinde kam, zeigte sich sichtlich beeindruckt. „Die Schulfamilie lebt den Gedanken von Naturschutz, Bewegung und Sensibilität auch im Schulalltag“, so die baupolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion.
Ein gutes Beispiel hierfür sei die gemeinsame Aufarbeitung und Weiternutzung von altem Schulmobiliar. „Das ist nachhaltiges und ökologisches Denken und Lernen.“
Auch den Einsatz von Holz bei der Sanierung des Schulgebäudes heben Sowa und Schuberl positiv hervor, ebenso die Gestaltung des Außenbereichs und die gelungene Einbettung in die hügelige Landschaft. „Das Bauen mit Holz ist zukunftsweisend“, betont Schuberl. Damit werde eine regionale Ressource genutzt und gleichzeitig Kohlendioxid gespeichert. Holzbau müsse Standard bei öffentlichen Neubauten werden. Hier weiß Schuberl Bürgermeister Alfons Schinabeck auf seiner Seite, dessen Gemeinde sich als „Holzgemeinde“ bezeichnet und bei mehreren Bauprojekten besonders viel Holz verwendet.
Der Verein Zeitwende präsentierte den derzeit entstehenden Permakulturgarten direkt neben der Schule. Hier können Schüler Grundprinzipien eines nachhaltigen Lebens erfahren und selber die Früchte der Natur ernten. Auch die künstlerische Verwurzelung der Schule freut Schuberl. Gerade der Bayerische Wald habe bedeutende Künstlerinnen und Künstler angezogen, sagte er mit Verweis auf den namensgebenden Maler und Bildhauer Heinz Theuerjahr. Die Bedeutung von Kunst und Kultur sollte schon in der Grundschule vermittelt werden. Die Neuschönauer Schule sei hier ein besonders positiv hervorzuhebendes Beispiel. „Ich bin gespannt, welche Künstlerinnen und Künstler aus dieser Schule noch erwachsen werden,“ freut sich Schuberl.
Die Schule, die ursprünglich aus den 1960er Jahren stammt und von 2013 bis 2015 für 3,4 Millionen Euro generalüberholt wurde, konnte ihre Luftigkeit sowie die großen Räume erhalten. Bei dem Termin, bei dem auch die Rektorin Bettina Schopf, der ehemalige Rektor Franz Hackl, Bürgermeister Schinabeck sowie die Vorsitzende des Vereins Zeitwende, Martina Kirchpfening, und mehrere Mitglieder des Vereins dabei waren, wurde auch über den Offenen Ganztag an der Schule gesprochen. Dass das Mittagessen frisch vor Ort zubereitet wird, freut sowohl die Rektorin als auch Sowa besonders.  − eb

Quelle: Passauer Neue Presse vom 03.08.2020

Wir danken der PNP für die freundliche Genehmigung der kostenlosen Nutzungsrechte auf unserer Website.

]]>
Mon, 03 Aug 2020 09:27:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/bitte_einsteigen_die_ilztalbahn_faehrt_wieder-1/ Bitte einsteigen! Die Ilztalbahn fährt wieder… http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/bitte_einsteigen_die_ilztalbahn_faehrt_wieder-1/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/bitte_einsteigen_die_ilztalbahn_faehrt_wieder-1/ Saisonstart am 25. Juli – Mund-Nase-Schutz muss getragen werden FRG. Monatelang standen... Saisonstart am 25. Juli – Mund-Nase-Schutz muss getragen werden
FRG. Monatelang standen die Wägen der Ilztalbahn still. Am 25. Juli dürfen sie nun endlich wieder losrollen. Nach der langen Corona-Pause fällt da der Startschuss für die Bahn-Saison 2020.
Von 25. Juli bis 13. September fahren die Züge der Ilztalbahn sowie die Anschlussbusse in den Nationalpark bzw. nach Haidmühle Grenze / Nové Údolí planmäßig, allerdings nach Fahrplan der Nebensaison mit vier Zugpaaren. Der weitere Saisonverlauf bis zum 18. Oktober ist abhängig vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie und von der Anzahl der Fahrgäste. Das teilt die Ilztalbahn in einer Pressemitteilung mit.
Zum Einsatz kommt ein moderner, klimatisierter Triebwagen vom Typ Regioshuttle mit etwa 100 Sitzplätzen. Die erwartete Auslastung ermöglicht es, ausreichend Abstand im Zug zu halten. Für den Fahrbetrieb wird ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet, das unter anderem das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erfordert.
Aktuell sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Ilztalbahn fast täglich an der Strecke unterwegs, um die Infrastruktur für den Saisonstart vorzubereiten. „Wir standen bereits in den Startlöchern und haben gleich reagiert, als die Lockerungen verkündet wurden“, sagt Prof. Thomas Schempf, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Ilztalbahn GmbH.
„Wir freuen uns, dass die Ilztalbahn endlich in die Saison 2020 starten kann“, sagt Schempf und ergänzt: „Bis in diese Tage hinein war für den Betrieb der Ilztalbahn ein Mindestabstand von eineinhalb Metern zwischen den Fahrgästen vorgeschrieben. Unter diesen Bedingungen ließ sich Bahnbetrieb nicht wirtschaftlich durchführen. Und wie hätten wir unseren Fahrgästen bei dem Blick in einen nur zu 25 Prozent besetzten Zug klarmachen können, dass sie nicht mehr mitfahren dürfen?“ Ärger wäre da wohl vorprogrammiert gewesen, vermutet Schempf. Jetzt aber freue er sich auf viele Fahrgäste. „Wir hoffen, dass sich die Nachfrage über den gesamten Tag verteilt“, sagt er und richtet eine Bitte an die Reisenden: „Vergessen Sie bitte Ihre Mund-Nase-Bedeckung nicht!“ Auch MdL Manfred Eibl ist erleichtert, dass es nun endlich der Mindestabstand für Freizeitbahnen, wie die Ilztalbahn eine ist, weggefallen ist. Das teilte er unmittelbar nach den Corona-Lockerungen vom Dienstag mit. „Infektionsschutzrechtlich war es nur schwer vermittelbar, warum der Mindestabstand von anderthalb Metern in Zügen der Deutschen Bahn unterschritten werden darf, anderswo aber nicht“, erklärt Eibl.
Die uneinheitliche Handhabung habe die touristischen Sonderverkehre in den vergangenen Wochen vor erhebliche Herausforderungen gestellt.
„Manche Angebote durften gar keine Passagiere befördern, andere dagegen deutlich weniger als normalerweise zulässig.“ Die Folge: Viele Verkehre konnten nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden oder mussten ihren Betrieb ganz einstellen. Mit dem Ministerratsbeschluss erhielten Betreiber der Sonderverkehre die Möglichkeit, den Normalbetrieb aufzunehmen „Das ist ein gutes und richtiges Signal an alle Besucher des Freistaats sowie an all jene, die in der Freizeit- und Tourismusbranche tätig sind“, betont Eibl.
Übrigens: Am 12. und 13. September feiert die Ilztalbahn das zehnjährige Jubiläum der Betriebsaufnahme. 2010 verkehrte zum ersten Mal seit der Stilllegung durch die Deutsche Bahn wieder ein Zug zwischen Waldkirchen und Freyung. Zum Jubiläumswochenende ist der Einsatz von historischen Fahrzeugen geplant.


Alle Informationen, Fahrpläne und Tarife sind auf der Homepage der Ilztalbahn unter www.ilztalbahn.eu zu finden. − pnp/anm

]]>
Sun, 26 Jul 2020 08:38:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/mia_goller_ueber_sexismus_im_alltag/ Da Hog'n Interview mit Mia Goller über Sexismus im Alltag: http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/mia_goller_ueber_sexismus_im_alltag/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/mia_goller_ueber_sexismus_im_alltag/ „Da wird man schon mal angebrunftet“ Pfarrkirchen. „Natürlich sind wir Frauen alle betroffen – die... „Da wird man schon mal angebrunftet“

Pfarrkirchen. „Natürlich sind wir Frauen alle betroffen – die einen mehr, die anderen weniger“, spricht Mia Goller (42) offen das aus, was in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens heute immer noch zur bitteren Wahrheit gehört: sexueller Missbrauch bzw. sexuelle Belästigung von Frauen. Die Dunkelziffer ist hoch, nur ein paar würden sich trauen, den Weg an die Öffentlichkeit zu suchen – aus Angst vor etwaigen Konsequenzen. Sie ist überzeugt: „Auch wenn es ungemütlich ist und schwierig, wir alle müssen über das Thema Sexismus immer wieder reden und den Frauen zuhören. Das sind wir unseren Töchtern und Söhnen schuldig.“ Ein Gespräch über Frauen in der Politik, weibliche Reize, Parität und die Angst davor, nachts alleine durch den Park zu gehen.

Frau Goller: Sie waren neben zwei Männern die einzige weibliche Bewerberin bei den jüngsten Landratswahlen im Landkreis Rottal-Inn  – und sind seit Bruni Mayers Abgang als Landrätin 2011 die erste Frau, die für dieses Amt kandidierte. Wie blicken Sie heute auf den Wahlkampf zurück?

Ich hatte nie das Gefühl, dass mich meine männlichen Mitstreiter nicht ernst nehmen würden, nur weil ich eine Frau bin. Ich hatte das schöne Erlebnis, dass Frauen auf mich zugegangen sind und meinten: Wenn Du das machst, dann schaff ich das auch. Sie haben dann für den Stadt- oder Gemeinderat ihres Wohnorts kandidiert. Da ist eine Art Barriere, eine Hemmschwelle, gefallen.

 

- Ausschnitt aus dem Interview.

Das ganze Interview von Stephan Hörhammer gibt es hier:

                                                                            
    

Quelle: da Hog'n vom 30.07.2020

]]>
Sun, 26 Jul 2020 07:17:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/sechs_neue_blickwinkel_fuer_metten/ Sechs neue Blickwinkel für Metten http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/sechs_neue_blickwinkel_fuer_metten/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/sechs_neue_blickwinkel_fuer_metten/ Erstmals Grüne – Marktratszugänge im Kurzporträt – Von der Masterstudentin bis zum...
Erstmals Grüne – Marktratszugänge im Kurzporträt – Von der Masterstudentin bis zum Unternehmer
Von Josefine Eichwald


Metten. Mit sechs Neuzugängen zeigt sich der Mettener Marktrat zu einem Drittel in veränderter Besetzung. Den Grünen, die bei ihrem ersten Anlauf auf Anhieb zwei Mandate errungen haben, wurde eines der zehn Referate übertragen: In der Sparte „Umwelt und Mobilität“ wollen sich Matthias Schwinger und Markus Zeitlhöfler für die Prüfung möglicher Umweltauswirkungen bei allen Gemeindeentscheidungen und Maßnahmen für eine Energie-autarke Energieversorgung Mettens einsetzen.
Matthias Schwinger, 30, der als Bürgermeisterkandidat 8,45 Prozent erzielte, hat nach einer abgeschlossenen Ausbildung als Elektroniker auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nachgeholt und ein Studium für Mittelschulen in den Fächern Mathe, Geographie, Wirtschaft und Sport „erfolgreich absolviert“; jetzt arbeitet er in der Erwachsenenbildung. „Schon sehr viele Jahre politisch interessiert“ ist er vor zwei Jahren Grünen-Mitglied geworden. „Metten soll eine fahrradfreundliche Gemeinde werden“ sagt der 30-Jährige, der rund 3000 Kilometer im Jahr mit dem Mountainbike fährt und „alle Einkäufe in Metten und Deggendorf mit dem Rad erledigt“. Er wünscht sich eine bessere Einbindung der Fahrradstraße sowie die Förderung von Lastenrädern.
Top-Themen sind für ihn „weniger Wohnblocks, die als Geldanlage dienen“ – Wohnen soll in Metten auch für Einkommensschwächere möglich sein – sowie die Erhaltung des hohen Freizeitwertes mit dem Neubau des Freibads, einem Donaustrand mit Umgestaltung im Bereich des „Wasserwachthauses,“ Nutzung des Prälatengartens für Aktivitäten wie Yogakurse, Konzerte etc. sowie der eventuelle Neubau der Handballhalle. Schwinger, u.a. Mitglied beim TSV Metten, bei Ski&Bike Deggendorf und beim Waldverein, will „auch noch den Förderverein Freibad unterstützen.“
Markus Zeitlhöfler, 50, „politisch sehr interessiert“, aber parteilos, lebt seit 2003 in Metten: Der Diplom-Betriebswirt (FH) unterrichtet an der TH Deggendorf sowie an der IHK Regensburg Personal- und Organisationsmanagement und ist zudem in der Beratung selbstständig tätig. Wichtig bei seiner ersten Kandidatur war ihm „eine neue Gruppierung in der Gemeinde mit einem sehr guten Programm − zukunftsweisend und umweltorientiert“. Die Parküberwachung, auch die Parkplatzverordnung bei Bauvorhaben, zu korrigieren und Transparenz bei der Hochschulansiedlung sind ihm große Anliegen, ebenso will er „die Versäumnisse schnell aufholen“, Kläranlage und Freibad stehen auf seiner Agenda. Metten soll ökologischer und sozialer werden, fordert auch Zeitlhöfler, wobei er „die schöne Lage an der Donau, die Offenheit der Bürger und die gute Infrastruktur“ in der Marktgemeinde schätzt. Zeitlhöfler, Vorsitzender des Elternbeirats des St. Michaels-Gymnasiums, ist von Listenplatz vier auf zwei hoch gerutscht. Hobbys? „Die Familie.“
Mit 1008 Stimmen hat sich auch Miriam Augustin von Listenplatz 6 um zwei Plätze verbessert, die Newcomerin aus Berg, die aus einem (kommunal-)politisch geprägten Elternhaus kommt, hat ihre Bachelorarbeit über Datenjournalistenausbildung in Deutschland geschrieben und absolviert jetzt ein Masterstudium im Bereich Bildungs- und Erziehungsprozesse. Sie ist mit 14 Jahren in die Jugendfeuerwehr Berg eingetreten, inzwischen Truppführerin und Atemschutzgeräteträgerin. Lange war sie Oberministrantin in Metten und Berg; nun ist sie im Pfarrgemeinderat für die Ministranten zuständig. „Kurz vor der Aufstellungsversammlung“ wurde sie FW-Mitglied. Mit ihren 23 Jahren ist Augustin die Jüngste im Marktrat, mit ein Argument, dass ihr die Aufgabe als Jugendreferentin zufiel, zusammen mit Schwinger. Momentan gebe es für junge Leute „nicht viele Treffpunkte in Metten und Berg“, sagt die FWlerin, die die Jugendlichen auffordert, sich mit ihren Anliegen, am besten per E-Mail, „an mich zu wenden“. Zu ihren Hobbys gehören Gitarre spielen und E-Bass, sie ist Mitglied in etlichen Ortsvereinen und kümmert sich für die Freien Wähler um die Sozialen Medien Facebook und Instagram.
Die von Augustin genannte Devise „Berg wählt Berg“ gilt auch für die weitere FW- Verstärkung. Thomas Tremmel, 43, ist in Berg aufgewachsen und liebt das „Dörferl“, das er wie folgt charakterisiert: „Jeder kennt jeden, jeder hilft jedem.“ Der gelernte Baumaschinenmechaniker ist seit 2011 als selbstständiger Unternehmer vor allem regional tätig – aber auch in Straubing, von Landshut bis Passau. Seinen Bekanntheitsgrad durch seine Firma macht er dafür mitverantwortlich, dass er acht Plätze auf der Liste gut gemacht und sich von Platz 15 auf Platz 7 vorgearbeitet hat. FW-Mitglied Tremmel hat sich schon 2014 für den Marktrat aufstellen lassen. „Die Einheimischen möchten, dass ihre Kinder in Berg bauen dürfen“, sagt der zweifache Familienvater, der Mitglied bei der Feuerwehr Berg und dem Stammtisch Berger Buam ist. Er freut sich auf seine neue Aufgabe, für die er auch „Problemthemen wie die Kläranlage“ benennt. „Der Andreas Moser ist prädestiniert als Bürgermeister und hat eine gute Truppe“, fasst er zusammen.
Auf „Kinder und Familien“ will Petra Kust (50) ihren Schwerpunkt legen, deshalb hat sich die neue Markträtin, von Beruf Erzieherin, von der CSU aufstellen lassen und sie ist auch Referentin in diesem Bereich geworden. Ihre eigenen vier Kinder sind zwischen 15 und 25 Jahre alt. Kust, Kindergartenleiterin von St. Michael, lebt mit ihrer Familie („die stand hinter meiner Entscheidung zur Kandidatur“) seit 16 Jahren in Metten. Unter anderem engagiert sie sich in der Abteilung für Kinder von Ski & Bike Deggendorf oder im Pfarrgemeinderat Metten.
In der Kommunalpolitik spiele nicht unbedingt die Partei eine Rolle, sondern die Menschen, sagt sie, und findet es gut, dass der Marktrat sich aus Leuten zusammensetzt, die aus vielen verschiedenen Bereichen kommen – von der Vereinsarbeit oder der Kirche geprägt. Kust, die von der CSU als Fraktionssprecherin benannt wurde, hofft, „dass im Markrat viel diskutiert wird“. Der Besuch von kulturellen Veranstaltungen, der Garten, aber auch Städtereisen stehen auf ihrer Hobbyliste oben.
Dr. Wolfgang Eichinger (48), „Partner“ von Kust als Kinder- und Familienreferent, ist seit 2012 im CSU-Ortsverband, derzeit auch stellvertretender Ortsvorsitzender. Der gebürtige Landshuter lebt seit zehn Jahren mit seiner Frau und den beiden Töchtern (12 und 13) in Metten. Der klassische Archäologe, der einige Jahre im Bereich der Denkmalpflege in Regensburg gearbeitet hat, war das Pendeln zur Arbeit leid. Seit September 2016 übt er die Aufgabe des Mesners in der Pfarrei aus. „Ein sehr vielfältiger Job“, der übers Kerzen anzünden, Gewänder herrichten, bis hin zur Hausmeisterei mit handwerklichen Arbeiten im Kindergarten reicht.
Zudem unterrichtet Dr. Eichinger Archäologie in der Oberstufe des St. Michaels-Gymnasiums. Dort ist er auch im Elternbeirat, zudem im Heimat- und Gartenbauverein, und beim Förderverein Freibad. Inzwischen sei die Archäologie zum Hobby geworden, so Dr. Eichinger, der auch gerne liest und spazieren geht. Selbst unter den Neulingen spricht Dr. Eichinger von einer „Umwälzung“ im Marktrat, die auch andere Blickwinkel reinbringt.

]]>
Sat, 06 Jun 2020 12:17:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/konzept_fuer_kulturareal_in_viechtach/ Konzept für "Kulturareal" in Viechtach http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/konzept_fuer_kulturareal_in_viechtach/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/konzept_fuer_kulturareal_in_viechtach/ Diesen Freitag ab 13 Uhr will MdB Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen) das "Kulturareal"...

Diesen Freitag ab 13 Uhr will MdB Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen) das "Kulturareal" in Viechtach besichtigen. Bei Christian Zeitlhöfler, Vorsitzender des Vereins für Kultur und Heimatpflege, und Olli Zilk, dem Betreiber der Musikbühne im Spital, wird er sich über die zukünftige Nutzung des denkmalgeschützten und ältesten Gebäudes der Stadt informieren.

Zeitlhöfler hat den Begriff "Kulturareal" geprägt, der das Gelände um Bahnhof, Regenufer, Jugendzentrum und Bürgerspital bezeichnet. Der Ex-Stadtrat von Zukunft Viechtach wird dem Bundestagsabgeordneten und Grünen-Obmann im Ausschuss für Kultur und Medien sein Konzept für Sanierung und Nutzung des Bürgerspitals vorstellen. 

An dem Termin nehmen neben Zeitlhöfler und Grundl auch Olli Zilk sowie Stadträtin Nicole Herzog und Kreisrätin Eva Bauernfeind teil.

Quelle: Viechtacher Anzeiger vom 02.06.2020

Wir danken dem Viechtacher Anzeiger für die freundliche Genehmigung der kostenlosen Nutzungsrechte auf unserer Website.

]]>
Sat, 06 Jun 2020 12:07:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/zwiesel_pfeffer_vize_schlueter_3_buergermeister/ Zwiesel: Pfeffer Vize, Schlüter 3. Bürgermeister http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/zwiesel_pfeffer_vize_schlueter_3_buergermeister/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/zwiesel_pfeffer_vize_schlueter_3_buergermeister/ Steininger attackiert seine Stellvertreterin massiv – Grünen-Sprecher siegt im Losentscheid... Steininger attackiert seine Stellvertreterin massiv – Grünen-Sprecher siegt im Losentscheid
Von Rainer Schlenz
Zwiesel. Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats ist gestern Abend Elisabeth Pfeffer (CSU) als 2. Bürgermeisterin bestätigt worden. Neuer 3. Bürgermeister ist Grünen-Fraktionssprecher Jens Schlüter, der sich in einem wahren Wahlkrimi gegen Andreas Lobenz (SPD) und Georg Stadler (FW) durchsetzte. Für Aufsehen sorgte Rathaus-Chef Franz Xaver Steininger (parteilos) durch eine drastische Generalabrechnung mit der Vizebürgermeisterin.
Einhellig hatte sich der Stadtrat, der coronabedingt in der Turnhalle der Grundschule tagte, darauf geeinigt, dass es auch in der neuen Legislaturperiode zwei Bürgermeister-Stellvertreter geben soll. Für das Amt der 2. Bürgermeisterin schlug CSU-Sprecher Walter Unnasch wieder Elisabeth Pfeffer vor, die in den vergangenen sechs Jahren die Stadt sehr gut vertreten habe.
Pfeffer betonte, sie habe die Stadt immer gerne repräsentiert, teilweise bei weit über 100 Terminen im Jahr. Es habe sehr schöne Termine gegeben, aber auch sehr traurige, wie etwa die Beerdigung der früheren Museumsleiterin Dr. Astrid Fick. Einen großen Dank richtete sie an den ausgeschiedenen 3. Bürgermeister Alfred Zellner, der bei Engpässen immer in die Bresche gesprungen sei.
„Wahnsinnig gefreut“ habe sie sich, so Pfeffer, über ihr Ergebnis bei der Stadtratswahl, das ja auch ein Meinungsbild der Bevölkerung darstelle. Sie sei bereit, fraktionsübergreifend zusammenzuarbeiten.
Vor der Abstimmung rechnete allerdings Bürgermeister Steininger in massiver Form mit seiner Stellvertreterin ab. Pfeffer habe ihn „menschlich mehrfach enttäuscht“ und das Amt „stark beschädigt“. Immer wieder sei sie ihm in den Rücken gefallen, um parteipolitische Interessen durchzusetzen. „Sogar in der Urlaubsvertretung beim Grenzlandfest haben Sie bei den Bürgern gegen mich Stimmung gemacht“, warf Steininger der Vizebürgermeisterin vor. Pfeffer mische sich auch in Verwaltungsangelegenheiten ein und ihr letzter „Winkelzug“ sei gewesen, ihn zum Amtsarzt zu schicken. „Sie haben mich gedemütigt und gekränkt.“ Und sie habe der Stadt geschadet.
„Aber auch, wenn wir in diesem Leben keine Freunde mehr werden“, schlage er einen „Burgfrieden“ vor, so Steininger. Man solle angesichts der großen Herausforderungen einen Neuanfang starten.
Elisabeth Pfeffer ging auf die Vorwürfe nicht ein und erklärte, sie werde als erstes wieder ein Treffen mit dem 1. und dem 3. Bürgermeister anstreben und ihre Unterstützung anbieten. „Ich bin bereit für einen Neustart“, sagte sie. Pfeffer blieb die einzige Kandidatin um den Vizeposten und erhielt 17 von 21 Stimmen.
Extrem eng ging es zu bei der Wahl des 3. Bürgermeisters. Drei Stadträte traten für dieses Amt an: Georg Stadler (FW), Andreas Lobenz (SPD) und Jens Schlüter (Grüne). Im ersten Wahlgang holte Schlüter acht Stimmen, die beiden anderen Kandidaten je sechs; eine Stimme war ungültig. Damit war ein Losentscheid zwischen Lobenz und Stadler um den Einzug in die Stichwahl erforderlich. Der SPD-Fraktionssprecher hatte dabei das Glück auf seiner Seite.
Doch damit nicht genug: Auch in der Stichwahl zwischen Lobenz und Schlüter gab es ein Patt: 9:9 (drei ungültige Stimmen). Und damit musste erneut das Los entscheiden. „Glücksfee“ Walter Unnasch zog den Zettel mit dem Namen Jens Schlüter. „Mir tut es fast leid“, wandte sich der neue 3. Bürgermeister an seine Gegenkandidaten, „aber ich freue mich und werde versuchen, dass wir gemeinsam das Beste für unsere Stadt herausholen.“

 

Quelle: Passauer Neue Presse vom 08.05.2020

Wir danken der PNP für die freundliche Genehmigung der kostenlosen Nutzungsrechte auf unserer Website.

]]>
Mon, 11 May 2020 12:24:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/olivia_kreyling_3_landraetin_in_kelheim/ Olivia Kreyling - 3. Landrätin in Kelheim http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/olivia_kreyling_3_landraetin_in_kelheim/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/olivia_kreyling_3_landraetin_in_kelheim/ Sensationell aber wahr: mit Olivia Kreyling bekleidet zum ersten Mal in der Geschichte des... Sensationell aber wahr: mit Olivia Kreyling bekleidet zum ersten Mal in der Geschichte des Landkreises Kelheim eine GRÜNE das Amt einer stellvertretenden Landrätin. Glückwunsch Olivia! Olivia’s Kandidatur fand breite Unterstützung im Kreistag. Wir sind daran noch nicht gewöhnt, aber heute sind wir nach Jahrzehnten in der Opposition, Teil eines Mehrheitsbündnisses mit CSU, FW und ÖDP geworden. Als GRÜNE Kreistagsfraktion erhoffen wir uns, damit grüne Ziele umsetzen zu können. Hierzu gehört eine ökologische Ernährung in Kitas und Schulen, sowie eine zukunftsorientierte Mobilität, die sozial und ökologisch gerecht ist. Wir möchten einen Landkreis, der die Ziele der Gemeinwohl-Ökonomie unterstützt. Das ist kein Selbstläufer und dafür brauchen wir weiterhin viele Mitstreiter*innen. #staytuned #einfachwerdsned #aberetzgfreima’uns

]]>
Tue, 05 May 2020 17:08:00 +0200
http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/wahl_selbstlob_fuer_mickrige_massnahmen/ Wahl-Selbstlob für „mickrige Maßnahmen“ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/wahl_selbstlob_fuer_mickrige_massnahmen/ http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/einzelansicht/article/wahl_selbstlob_fuer_mickrige_massnahmen/ ÖPNV: Grünen-MdL kritisiert Landratsamt FRG. Wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung... ÖPNV: Grünen-MdL kritisiert Landratsamt

FRG. Wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung mitteilte, sind die Busverbindungen im Landkreis mittlerweile über Apps abrufbar. Außerdem wurden Haltestellen modernisiert (PNP berichtete). Dies wirke sich positiv auf die Attraktivität des ÖPNV‘s aus, so das Landratsamt.
Für Grünen-MdL Toni Schuberl sind die Neuerungen allerdings nur „mickrige Maßnahmen“, die Landratsamt-Mitteilung so kurz vor der Wahl sei „sehr verzerrend“. Wie er in einer Mitteilung an die Presse betont, gebe es noch viele Haltestellen im Landkreis, „an denen bis heute überhaupt keine Pläne hängen und noch nie gehängt sind“. Als Beispiel nennt Schuberl die Haltestelle Daxstein-Platzl bei Zenting.
Dass man die Linien über die Bahnseite oder den Bayern-Fahrplan im Internet finden kann, sei ebenfalls nichts Neues. „Die Apps von Bahn und vom Freistaat hatte ich bisher auch schon am Handy, ohne dass der Landkreis hierfür etwas getan hätte“, sagt Schuberl. Das ist keine Leistung des Landkreises, sondern von Bahn und Freistaat. Eine wirkliche Verbesserung wäre es gewesen, wenn die Linien des Landkreises sowohl auf der Bahn-Seite als auch auf der ÖPNV-Seite des Freistaates zu finden wären. Das sei aber nicht der Fall. „Man muss nur einmal die Verbindung von Zenting nach Tittling bei bahn.de und bei bayern-fahrplan.de miteinander vergleichen. Das sind völlig unterschiedliche Verbindungen und Zeiten“, bemängelt Schuberl.
Er kritisiert ferner, dass beim Thema Nahverkehr die Bahnstrecken weiterhin zu kurz kämen. „Sie sollen das Rückgrat eines modernen ÖPNV bilden. Im Hinblick auf die Gartenschau, den Standort für ein Verwaltungsgericht oder als Standort für die Bundeswehr sind sie von besonderer Bedeutung“, sagt Schuberl.
 − pnp

Quelle: Passauer Neue Presse vom 10.03.2020

Wir danken der PNP für die freundliche Genehmigung der kostenlosen Nutzungsrechte auf unserer Website.

]]>
Tue, 10 Mar 2020 12:14:00 +0100
gruene-niederbayern.de_content697718 http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/ 2018: ein grandioses Grünes Jahr liegt hinter uns. Unsere Politik hat überzeugt - in Niederbayern 136.403 Stimmen, 10,6%!
Unsere Klarheit und Entschlossenheit bewegt. Jetzt stehen wir entsprechend vor der Herausforderung, diese Erfolge zu festigen, mit Leben zu erfüllen und den Erwartungen der Menschen in uns gerecht zu werden. Das gehen wir mit Herz und Verstand an. Diese Ergebnisse sind auch Ansporn, Kurs zu halten. Es gibt die Sehnsucht nach einer Politik, die deutlich in der Problemanalyse ist, klar in den Zielen und pragmatisch in der ...]]>
Mon, 07 Jan 2019 09:17:25 +0100
gruene-niederbayern.de_content696797 PM Kreisverband Landshut-Stadt: Isar II 2020 abschalten! http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/ Wann wird Isar II abgeschaltet und was passiert mit dem Castoren aus Sellafield? Darüber diskutierten die Landshuter Grünen in ihrer letzten Kreisversammlung in 2018. Stadträtin Hedwig Borgmann informierte die Versammlung über die aktuelle Situation. Die Einlagerung dieser Castoren zum jetzigen Zeitpunkt wird von den Grünen kritisch gesehen, da für diesen Castortyp keine Lagergenehmigung vorliegt. Eine Änderungsgenehmigung dürfe es aber ohne vorhergehende Öffentlichkeitsbeteiligung und ohne Klärung der Reparaturmöglichkeiten nicht geben. Dennoch können die Grünen der Fo...]]> Mon, 10 Dec 2018 03:14:56 +0100 gruene-niederbayern.de_content692925 Landtags- u. Bezirkswahl 2018 Niederbayern http://gruene-niederbayern.de/aktuelles/ Wed, 31 Oct 2018 10:13:54 +0100