Bei ihrer Herbstklausur in Nürnberg rückten die Landtags-Grünen die Energiewende als wirtschaftlichen Motor in den Fokus. Mit dabei waren die niederbayerischen Abgeordneten Mia Goller und Toni Schuberl. Gemeinsam mit heimischen Unternehmen wie FENECON aus Iggensbach sowie Ex-Siemenschef Joe Kaeser diskutierte die Fraktion die Chancen von Freiheitsenergien aus Bayern. In Gesprächen mit Philipp Lahm und dem 1. FC Nürnberg rückten die Grünen Sport als Kitt für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft in den Mittelpunkt.
Toni Schuberl sieht großes Potential für seine Region: „Die Energiewende ist weit mehr als ein Klimaschutzprojekt – sie ist die größte wirtschaftliche Chance für Niederbayern seit Jahrzehnten. Das sind Milliarden, die wir derzeit jedes Jahr für den Import von Öl und Gas ausgeben. Davon machen wir uns frei und schaffen neue Einnahmen in unserer Heimat. Wir wollen das fördern, statt es wie Markus Söder ausbremsen.“
Mia Goller betont, dass die Transformation am besten miteinander gelingt: „Der Austausch mit Joe Kaeser und Philipp Lahm hat gezeigt: Erfolg entsteht, wenn man im Team spielt und Fairness tatsächlich lebt. Genau diesen Geist brauchen wir in der gesellschaftlichen Debatte bezüglich der erneuerbaren Energien. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass die Söder-Regierung Spaltung sät, sondern müssen vielmehr die Gemeinsamkeiten betonen.“